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Büchertipps: Zeugnisse in unserer Zeit

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Kinder Gottes sind wir: Zum Gedenken an Erzbischof Johannes Dyba. Bischof von Fulda 1983-2000. Im Auftr. d. Bischöflichen Domkapitels hrsg. v. Werner Kathrein. 2001. 108 S. m. meist farb Fotos. 21,5 cm. Gebunden. 395gr. 
ISBN: 3-7900-0326-3, KNO-NR: 10 08 37 01
-PARZELLER-

19.80 DM - 19.80 sFr

Vorwort: Das Fuldaer Domkapitel möchte mit der vorliegenden Schrift des vor einem Jahr, am 23. Juli 2000, so plötzlich verstorbenen Oberhirten der Diözese des heiligen Bonifatius und der heiligen Elisabeth gedenken.

Der Band dokumentiert zunächst den Abschied von dem verstorbenen Bischof, der die grosse Wertschätzung zeigte, die Erzbischof Johannes Dyba im Bistum Fulda, als Militärbischof, in Deutschland und der Welt genoss.

In einem zweiten Teil ist eine Reihe von Beiträgen vereint, die von Autoren aus verschiedenen Bereichen stammen und die Erinnerung an den Bischof, Kirchenmann und Menschen Johannes Dyba lebendig werden lassen.

Schliesslich werden einige Predigten aus den letzten Amtsjahren von Erzbischof Johannes abgedruckt, in denen wir das geistliche Vermächtnis des Bischofs erkennen.

In Dankbarkeit und Respekt gedenken wir des Verstorbenen.

Das Domkapitel der Fuldaer Kathedralkirche

+ Weihbischof Johannes Kapp, Domdechant

   
Englisch, Andreas: Johannes Paul II., Das Geheimnis des Karol Wojtyla.
München, 7. Auflage, 2003

Ullstein Verlag

Andreas Englisch begleitet Papst Johannes Paul II. seit fünfzehn Jahren als Reporter im Vatikan und dessen Reisen rund um den Globus. Auf ausgesprochen anschauliche und unterhaltsame Weise schildert er, was sich wirklich hinter den Kulissen des Kirchenstaates abspielt und wie dieser Papst die Herzen der Menschen in aller Welt erobert. In diesem Buch lernen wir Karol Wojtyla aus nächster Nähe kennen und beginnen zu verstehen, worin die Stärke und das Geheimnis dieses so umstrittenen wie hochverehrten Mannes liegen. Eine Biografie, die durch einzigartiges Insiderwissen, viel Humor und grosses Einfühlungsvermögen besticht.
   
Hahn, Scott; Hahn, Kimberly: Unser Weg nach Rom.
2. Aufl. 2000. 219 S. m. 11 Fotos. 20 cm.
Kartoniert. 280gr. ISBN: 3-7171-1069-1, KNO-NR: 08 32 19
60
-CHRISTIANA-VERLAG-

19.80 DM - 18.00 sFr

Manche Katholiken kostet es einiges an Überwindung jeweils sonntags die hl. Messe zu besuchen und erst recht werktags. Auch die regelmässige Lektüre der Hl. Schrift wird leider vernachlässigt. So braucht es manchmal Konvertiten, die uns die Schätze der römisch-katholischen Kirche in einem neuen Licht präsentieren. Scott und Kimberley Hahn haben in diesem Buch ein eindrucksvolles Zeugnis abgelegt und ihren Weg als zunächst überzeugte Presbyteraner hin zum katholischen Glauben beschrieben. Die Lektüre dieses Buches kann und muss sogar uneingeschränkt weiterempfohlen werden - für katholische Priester genauso wie für alle Gläubigen. Vielleicht sollten Sie den Beginn der Lektüre so legen, dass Sie das Buch nicht bis in die Morgenstunden in einem Zug durchlesen "müssen"!
Wenn Sie nach der Lektüre dieses Buches die hl. Eucharistie, die Hl. Schrift und die Lehre der Kirche wieder vermehrt zu schätzen wissen, dann hat es seinen Zweck erfüllt.

Mørstad Erik M.: Mein Weg zur katholischen Kirche. Leben, Denken und Konversion eines norwegischen lutherischen Theologen. 
2001. 3. erw. Auflage. 438 S. Kartoniert.

Stimmen zur Erstauflage:

"Mit herzlichen Segenswünschen und aufrichtigem Dank für Ihr Buch, eine Confessio, die gerade für diese Stunde von grosser Bedeutung ist."

Joseph Kardinal Ratzinger

"Den 'Weg zur katholischen Kirche' habe ich wie eine Erleuchtung gelesen und erfahren. Es ist nicht nur eine packende Biographie, sondern eine Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts."

Leo Kardinal Scheffczyk

"Ihr Werk ist eine erschütternde Lektüre, die mich mit Ergriffenheit erfüllt. Dass Sie... den Weg zu dieser Kirche fanden, kann nur als Wunder der Gnade Gottes erklärt werden. Sie sind aber nicht einem irrationalen Impuls gefolgt, sondern haben sich von Ihrer (erleuchteten) Vernunft leiten lassen. Sie können wahrhaft singen: Misericordias Domini cantabo. Ihr Lebensbericht ist geeignet, Gutwilligen die Augen zu öffnen, wie es um den Protestantismus als Lehrsystem und Verfassungsgefüge steht. Sympathisch berührt Ihre Anerkennung der vielen guten und frommen lutherischen Christen."

Professor Georg May"

Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben: Erinnerungen (1927-1977). 1998. 190 S. - 
ISBN: 3421051232
Deutsche Verlags-Anstalt DVA

Selten gibt ein hoher Würdenträger der Kirche den Blick frei auf die in ihm schlummernden Antriebskräfte, denen er die entscheidenden Impulse für das Wirken im Dienst der Kirche verdankt. Welche privaten Erlebnisse und Erfahrungen seine Kindheit prägten, wie er die einzelnen Schritte in das Amt des Erzbischofs erlebt hat, erfährt der Leser in diesem selbstkritischen und uneitlen Lebensbild. Ratzinger besitzt nicht nur die Gabe des einfühlsamen, gleichwohl distanzierten Erzählens - er berichtet auch offen über die Zeit als Schüler während des Nationalsozialismus, später als Flakhelfer, im Reichsarbeitsdienst, als Soldat. Und er verschweigt nicht persönliche Durststrecken. Der einflußreiche Theologe beschreibt die geistigen Auseinandersetzungen mit Weggefährten aus dem kirchlichen Leben. Dabei spielt der Gedankenaustausch mit Karl Rahner und Kardinal Frings in den fünfziger und sechziger Jahren - Gemeinsamkeiten und Meinungsunterschiede - eine große Rolle.Als Ratzinger 1966 in Tübingen den Lehrstuhl für Dogmatik übernimmt, gerät er ins Zentrum hitziger Debatten um eine theologische Neubesinnung. Dort schlug sich in marxistisch-revolutionären Positionen aus der Lehre Ernst Blochs die Aufbruchsstimmung der Studentenbewegung nieder. Das kritische Gespräch mit Hans Küng mündete in einer Sackgasse.
1969 kehrte Ratzinger der gespannten Atmosphäre den Rücken und nahm einen Ruf an die neugegründete Universität in Regensburg an, bevor er 1977 Erzbischof von München und Freising wurde.Joseph Kardinal Ratzinger, 1927 in Markl am Inn geboren, war Professor für katholische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg. Ab 1962 einer der führenden Konzilstheologen, wurde er 1977 Nachfolger von Kardinal Döpfner als Erzbischof von München und Freising, 1981 dann zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt, der zentralen Instanz für die Interpretation und die Verteidigung der kirchlichen Lehre. Von Joseph Kardinal Ratzinger erschien 1996 der internationale Bestseller 'Salz der Erde'.

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Aktualisiert am 10.11.2011